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Das ABC der aktiven Bürgerarbeit und optimalen Betreuung im Wahlkreis

Abgeordnetentage

WVereinbaren Sie einmal im Jahr einen halben Tag mit Ihrem Langtags- oder Bundestagsab-geordneten, bei dem Sie mehrere Punkte in Ihrem Wahlbezirk anlaufen und sich gemeinsam den Bürgerinnen und Bürgern präsentieren. Diese Abgeordnetentage können auch im Team mit mehreren Ratsmitgliedern durchgeführt werden. Sie müssen gut vorbereitet sein, damit der teilnehmende Abgeordnete möglichst in vielen Informationsterminen und Repräsentations-gesprächen sich der Öffentlichkeit präsentieren kann. Wichtig ist vor allem eine gute Einbindung der heimischen Presse in das Programm dieser gemeinsamen Abgeordnetentage.

Anwohnerumfrage

Nicht nur in Wahlkampfzeiten sollten die Bewohner eines Wahlbezirkes die Gelegenheit haben, ihre Ideen, Meinungen und Kritiken loszuwerden. Deshalb bietet es sich an, auf entsprechenden Handzetteln oder zumindest den Rückseiten von Einladungen zu einigen wenigen Fragen und Themen Anwohnerumfragen durchzuführen. Hier heißt das Motto: Ihre Meinung ist mir wichtig. Den Bürgerinnen und Bürgern wird die Gelegenheit gegeben, durch solche Fragebögen sich aktiv an der Politik zu beteiligen.

Betriebsbesichtigungen

Eine weitere interessante Veranstaltungsform sind Betriebsbesichtigungen. Für die Partei bietet sich so die Chance, sich als zukunftsorientierte und wirtschaftlich kompetente Gruppierung zu präsentieren. Gerade innovative Unternehmen bieten sich daher für solche Betriebsbesichtigungs-termine an. Empfehlenswert sind Betriebe aus den Branchen Energiewirtschaft, Biotechnologie, Chemieindustrie oder Entsorgungswirtschaft.

Broschüren

Durch die Landes- und Bundeszentralen für politische Bildung aber auch durch die verschiedenen Ministerien können Sie kostenlos sehr interessante Informationshefte und -broschüren zu den verschiedensten Themen erhalten. Da es mit zu Ihrer Aufgabe als politisch Aktiver gehört, die Menschen zu informieren und aufzuklären, können Sie solche Broschüren gezielt an bestimmte Zielgruppen in Ihrem Wahlbezirk weitergeben. Versehen Sie die Broschüre mit Ihrer Adresse und Telefonnummer.

Canvassing-Stände

Nicht nur in Wahlkampfzeiten sollte eine Partei an Bahnhöfen, in Fußgängerzonen und auf belebten Plätzen mit Informationsständen vertreten sein. Auch auf den Stadt- und Straßenfesten kann sich eine bürgernahe Partei mit Ständen und Aktionen präsentieren. Bei der Vorbereitung solcher Stände ist es wichtig, sich auf wenige aktuelle Themen zu konzentrieren, und diese in entsprechender Handzettelform den Bürgern zu präsentieren. Wichtig bei diesen Ständen ist die optische Darstellung. Menschen sind Augenwesen und deshalb müssen sich Plakate, Stadtpläne oder anderweitige visuelle Botschaften am Stand finden. Auch entsprechende Sonnenschirme und ein Glücksrad dienen der optischen Aufwertung.

Direct Mailings

Bauen Sie sich eine kleine Zielgruppe auf von wichtigen Persönlichkeiten aus dem Mittelstand-, Handwerker-, Freiberuflerbereich in Ihrem Wahlbezirk auf. Diese Personen erhalten durch Sie besondere Informationen, wenn im Stadt- oder Gemeinderat sich wichtige Dinge getan haben, die für diese Zielgruppe von Interesse sein können. Die Ansprache dieser besonderen Bewohner in Ihrem Wahlbezirk erfolgt dann nicht durch die üblichen Handzettelverteilungen in jeden Briefkasten, sondern durch einen direkten Informationsbrief. Diese etwas kostenträchtigere Maßnahme lohnt sich vor allem dann, wenn Sie in Ihre Direktmailing-Zielgruppe wichtige Multiplikatoren aufnehmen.

E-Mail Adresse

Ihre eigene E-Mail Adresse müssen Sie unbedingt auf all Ihren Publikationen veröffentlichen. Immer mehr Menschen nutzen heute die Möglichkeit von Emails, um mit anderen in Kontakt zu treten. Deshalb ist es nicht nur aus Gründen eines modernen Images gut, wenn Sie sich eine Emailadresse zulegen und diese möglichst weit bekannt machen.

Empfänge/Feste

Veranstaltungen, die sich in vielen Verbänden sehr gut bewährt haben, sind Neujahrsempfänge, Sommerfeste oder Feste zu bestimmten Anlässen. Zu diesen werden dann Geschäftsleute, Vertreter der Kirchengemeinde oder der örtlichen Vereine eingeladen. Diese aufgebauten Kontakte erleichtern die Parteiarbeit. Ziel sollte es, diese Empfänge und Feste als jährlich wiederkehrende Traditionsveranstaltung zu etablieren. Auf diese Weise können die Veranstaltungen dazu beitragen, die örtliche Partei im gesellschaftlichen Leben Ihres Stadtteils oder Ihrer Gemeinde stärker zu verankern. Wichtig ist es, dass bei solchen Veranstaltungen nicht nur Parteimitglieder, sondern weitere Schichten der Bevölkerung eingeladen werden.

Facebook Account

Zur Information und Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern gehört heute eine eigene Facebookseite. Hier können Sie schnell und kostenlos über Neues aus dem Parlament berichten.

Gratulationen

Gratulieren Sie als zuständiges Gemeinde- oder Stadtratsmitglied bei hohen und runden Geburtstagen oder goldenen Hochzeiten den Jubilaren in Ihrem Wahlbezirk. Bei dieser Gelegenheit sollten Sie einen kleinen heimatlichen Bildband überreichen oder Ihre Gratulation durch ein hochprozentiges Präsent unterstützen.

Handzettelverteilung

Eine regelmäßige Verteilung von Informationshandzetteln sollte zu der Pflichtübung eines jeden Rats- und Kreistagsmitgliedes gehören. Natürlich können diese Handzettelverteilungen auch mit den Ratsvertretern benachbarter Bezirke gemeinsam durchgeführt werden. Dabei geht es darum, wichtige Veränderungen in der Politik in bürgerfreundlicher Sprache und Form den Wählerinnen und Wählern nahezubringen. Es darf nicht sein, dass sich ein neu gewähltes Ratsmitglied die ersten zwei/drei Jahre überhaupt nicht in informeller Form bei den Bürgerinnen und Bürgern seines Wahlbezirkes meldet. Die Verteilung solcher Informationshandzettel sollte nach Möglichkeit auch mit einer Einladung zum Bürgergespräch verbunden sein.

Hausbesuche

Hausbesuche sind nicht nur in Wahlkampfzeiten wichtig. Halten Sie in Ihrem Wahlbezirk regelmäßig Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern. Nutzen Sie im Sommer die Sonntage für Inforundgänge und Gespräche in Ihrem Wahlbezirk.

Informationsfahrten

Eine weitere Aktionsform sind Informationsfahrten, z. B. in die politischen Zentren, wie Berlin, Brüssel, Düsseldorf oder Straßburg. Diese Fahrten müssen Sie je nach Möglichkeit mit den Landtags- und Bundestagsabgeordneten in den zuständigen Wahlbezirken besprechen. Deren Büros können bei einer entsprechenden Planung und Programmgestaltung hilfreich zur Seite stehen.

Jugendfeten

Für Jugendliche und junge Erwachsene sollten in Zusammenarbeit mit den Jugendorganisationen der Partei Jugendfeten mit Musik und Tanz angeboten werden. Solche Feten lassen sich sehr gut auch mit Diskussionsabenden verbinden. Hierbei muß es das Ziel sein, aus der Veranstaltung ein Ereignis zu machen. Die Attraktivität einer solchen Fete hängt natürlich ganz entscheidend von der Musik ab, die gespielt wird. Dabei bietet es sich an, zumindest örtlich bekannte Musikgruppen oder DJs für den Abend zu engagieren. Wenn die Fete mit einer politischen Diskussion verbunden werden soll, sollte natürlich für diese Diskussion ein Thema gewählt werden, das gerade junge Menschen interessiert.

Kinderveranstaltungen

Eine Partei, die sich in besonderem Maße als Familienpartei fühlt, muß regelmäßige Veranstaltungen für Kinder in ihrem Programmangebot einbauen. Eine Möglichkeit ist der Besuch eines Kindertheaters, aber auch Besichtigungen auf einem Bauernhof kann für Kinder eine spannende Veranstaltungsform sein. Darüber hinaus können Kinderflohmärkte veranstaltet werden oder aber es wird eine Spielzeugsammelaktion durchgeführt, wobei die gut erhaltenen Spielzeuge den Kindergärten, Kinderheimen oder sozial schwachen Familien zur Verfügung gestellt werden.

Kleinanzeigen

In der heimischen Presse und in Anzeigenblättern können Sie für Ihren Bezirk oder für eine größere Region auch gemeinsam mit anderen Ratsmitgliedern vor allem außerhalb der Wahlkämpfe Kleinanzeigen aufgeben. In diesen Kleinanzeigen machen Sie kurz und knapp Ihre Meinung, Ihre Forderungen und Ansichten zu bestimmten Themen und Problematiken deutlich. Sie können schnell auf bestimmte Entwicklungen reagieren und brauchen nicht erst große Druck- und Verteilaktivitäten beginnen. Auch die Einladung zu Bürgerversammlungen und Stammtisch-gesprächen kann durch solche Kleinanzeigen in der heimischen Presse unterstützt werden.

Leserbriefe

Unabhängig von der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Ihrer Partei und Fraktion haben Sie die Möglichkeit, sich als Rats- oder Kreistagsmitglied direkt zu bestimmten Themen in einem persönlich geschriebenen Leserbrief an die Medien zu wenden. Sie sollten aber wissen, dass Leserbriefe eine ausgesprochen hohe Aufmerksamkeitswirkung in der Bevölkerung haben. Bitte bedenken Sie bei solch eigenen Aktivitäten, dass Sie sich nicht zu sehr von einer evtl. abgesprochenen einheitlichen Parteilinie entfernen.

Mitgliedergespräche

Zu bestimmten Terminen im Jahr sollten Sie regelmäßig die Parteimitglieder aus Ihrem Wahlbezirk zu einem gemeinsamen Gespräch einladen. Sie können mit diesen neue Projekte und bestehende Probleme diskutieren und erfahren somit viel über das jeweilige Meinungsklima und die Vorgänge in Ihrem Wahlbezirk. Außerdem gilt es bei diesen gemeinsamen Gesprächen, die Parteifreunde um Unterstützung für die nächsten Veranstaltungen oder Wahltermine zu bitten.

Museumsbesuch

Auch der Besuch von Museum mit sachkundiger Führung ist eine für viele Bürgerinnen und Bürger interessante Veranstaltungsform. Grade das örtliche Stadt- oder Heimatmuseum kommt für einen solchen Besuch in Frage. Allerdings ist auch eine Fahrt zum Haus der deutschen Geschichte in Bonn wegen des hervorragenden politischen Informationsgehaltes als Tagestour von besonderem Interesse.

Podiumsdiskussion

Der große Vorteil einer Podiumsdiskussion gegenüber dem Vortrag des Einzelnen ist die Möglichkeit, durch die Wahl der Referenten mit sich deutlich unterscheidenden Meinungen eine lebhafte Diskussion zu initiieren. Selbstverständlich müssen sich auch die Teilnehmer der Veranstaltung an dieser Diskussion beteiligen können. Die Gegenüberstellung der unter-schiedlichen Meinungen macht die Veranstaltung interessanter. Dies erhöht die Chance, dass auch Menschen, die bislang der CDU nicht angehören, für eine Teilnahme gewonnen werden können. Bitte klären Sie mit dem Referenten ab, dass nur kurze Eingangsstatements zu Beginn gehalten werden, damit möglichst viel Zeit für die dann folgende Diskussion vorhanden ist. Ein solcher Ablauf ist wesentlich interessanter für die Teilnehmer, als stundenlange Monologe der einzelnen Referenten zu hören. Die Zahl der unterschiedlichen Referenten bei einer Podiumsdiskussion sollte drei bis vier Personen möglichst nicht übersteigen.

Pressemitteilungen

Alle besonderen Aktivitäten und Maßnahmen, die Sie durchgeführt haben, können Sie der Presse mit der Bitte um Veröffentlichung mitteilen. Einen besonders hohen Aufmerksamkeitswert können Sie erzielen, wenn Sie diese Informationen mit entsprechenden Fotos aus Ihrem Wahlbezirk unterfüttern. Bei inhaltlichen oder finanziellen Aussagen sprechen Sie bitte Ihre Pressemitteilung rechtzeitig mit der Fraktions- oder Parteispitze ab, damit es hier nicht zu ungewollten Überschneidungen oder gar gegenteiligen Aussagen kommen kann.

Seniorentreffen

Nicht nur Kinder, sondern auch Menschen der älteren Generation müssen in der Parteiarbeit berücksichtigt werden. Dabei kann besonders die Zusammenarbeit mit den Kirchen und den karitativen Organisationen gesucht werden, um Kontakte zu älteren Menschen aufzubauen. Die älteren Mitbürger sollten regelmäßig zu Ausflügen, zum Kaffeeklatsch oder zu anderen gemeinsamen Aktivitäten eingeladen werden. Da gerade viele ältere Mitbürger Stammwähler in der Partei sind, sollten bei Wahlen Fahrdienste für ältere Menschen organisiert werden.

Stadtrundgänge/Stadtrundfahrten

Grade für Neubürger können Stadtrundgänge oder Stadtrundfahrten ein interessantes Angebot sein. Die zuständigen Parteimitglieder in den Bezirken vor Ort können so den neu zugezogenen Mitgliedern und Mitbürgern in der Nachbarschaft ein gezieltes Angebot machen. Gleiches gilt natürlich auch für Ausflüge in die nähere Umgebung.

Stammtischgespräch

Das Stammtischgespräch ist der Informationsklassiker der aktiven Bürgerarbeit vor Ort. Es sollte regelmäßig in einer Gaststätte durchgeführt werden. Dabei ist es wichtig, dass Sie sich nicht in irgendeinem Hinterzimmer verstecken, sondern einen offenen Bürgerstammtisch im Schankraum anbieten.

Straßenfeste

In jedem Wahlbezirk finden in der Regel im Sommer die Straßen-, Bezirks- und Gemeinschaftsfeste statt. Hier sollten Sie unbedingt als zuständiges Ratsmitglied Ihre Hilfe anbieten. Es gibt keine bessere Gelegenheit, um in das Gespräch mit den anderen Menschen zu kommen, als mit Ihnen gemeinsam solche Straßen- und Nachbarschaftsfeste zu organisieren. Vielleicht können Sie bei dieser Gelegenheit auch einige kleine Geschenke der Partei vor Ort verteilen. Insbesondere im Sommer kommen Softbälle und Fresbyscheiben besonders gut an.

Talkshow

Die im Fernsehen seit Jahren beliebte Talkshow hat auch im Rahmen der politischen Veranstaltungsform einen guten Eingang gefunden. Bei der solchen Talkshow kommt es vor allen Dingen darauf an, einen lockeren Rahmen zu präsentieren. Stellen Sie sicher, dass der eingeladene Politiker nicht als Redner oder Dozent auftritt und dabei hinter einem Rednerpult verschwindet, sondern sich im Rahmen eines lockeren Gespräches mit einem oder zwei Moderatoren unterhält. Besonders bürgerfreundlich kann die Talkshow gestaltet werden, in dem die anwesenden Zuhörer zu Beginn der Veranstaltung eigene Fragen und Hinweise auf Kärtchen schreiben. Sie werden durch den Moderator in das Talkgespräch mit dem prominenten Gast eingebaut.

Umweltaktionen

Gerade die Fragen des Umweltschutzes bieten sich für interessante Parteiaktionen an. So können Wälder und Parks öffentlichkeitswirksam von Unrat gesäubert werden. Besichtigungen von Umwelteinrichtungen oder Baumpflanzaktionen runden diese Aktivitäten ab. Der Vorteil solcher Aktionen ist es, dass den Menschen der Eindruck vermittelt wird, dass sie durch ihre Teilnahme etwas bewegen und somit einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten. Durch die unmittelbare Mitarbeit der Teilnehmer, gerade bei Säuberungsaktionen, wird eine solche Veranstaltung zu einem wirklich positiven bürgerfreundlichen Ereignis, das so auch ein Gemeinschaftsgefühl unter den Teilnehmern erzeugt und eine starke Verantwortung für die heimische Stadt oder Gemeinde zeigt.

Vereinsmitgliedschaft

Aktive Vereinsarbeit in den unterschiedlichen Bereichen wie Sport, Kultur und Soziales gehören zu einem erfolgreichen Gemeinwesen. Deshalb sollte jedes Ratsmitglied zumindest passiv in seinen örtlichen Vereinen aktiv sein. Diese passive Mitgliedschaft ermöglicht es Ihnen, rechtzeitig alle Informationen und Einleitung zu erhalten, um bei größeren publikumswirksamen Veranstaltungen vor Ort präsent zu sein. Die Mitarbeit in diesen Vereinen stellt eine gute Möglichkeit dar, über die persönlichen Kontakte das Vertrauen zu den Wählerinnen und Wählern zu bekommen. Für alle Bereiche der Kommunalpolitik gilt: Ohne den persönlichen Bekanntheitsgrad geht gar nichts, ist der Kandidat und sein Image gleich Null.

Videofilm und YouTube

In jedem Wahlbezirk eines Stadt- und Gemeinderatsmitgliedes gibt es Problemecken, Mißstände, gefährliche Verkehrsübergänge, bauliche Schandflecken usw. Wenn Sie mit den Bürgerinnen und Bürgern über ein solches Thema diskutieren wollen, laden Sie diese zur Vorführung eines selbst gedrehten Videofilmes ein oder stellen Sie dieses Video in Netz auf Youtube.

Visitenkarte

Als verantwortliches Rats- oder Kreistagsmitglied werden Sie von vielen Bürgerinnen und Bürgern angesprochen. Sie nehmen an einer Reihe von Veranstaltungen teil und sollten deshalb eigene Visitenkarten, die durchaus auf Ihre politische Funktion hinweisen, bei sich haben. Sie erleichtern somit den Wählerinnen und Wählern im Bedarfsfall die Kontaktaufnahme mit Ihrem zuständigen örtlichen Ratsmitglied.